Konzertausblick 2013, so far…

Weil das kürzlich ein Thema war – will ich kurz zusammen schreiben, welche Konzerte ich mir für heuer schon notiert habe und die ich folgedessen auch zu besuchen empfehle:

Der überaus umtriebige Othmar Loschy hat es geschafft Dale Watson am 12. Februar ins Shelter zu bestellen – darauf muss man sich ganz überbordend freuen und kann jetzt schon mal die Tolle bürsten…

Harte Konkurrenz für Dale – da die 60s-Nostalgiker Raveonettes am selben Tag die Arena entern…

Am 7. März ist übrigens zu erwarten, dass sich Hinz und Kunz um den Einlass im Gasometer prügeln – die britischen Everybody’s Darling’s Mumford & Sons werden erwartet (Georg, ich seh‘ dich schon im dritten Hieb zelten…). Wem das zu Mainstream ist, der könnte sich beispielsweise ins Chelsea verkrümeln, wo Bobby Geloso von seinen größten Fehlern im Leben berichten wird – und Toni Ramone (der Dribbelkönig des SG Funkenflug) Gitarrensolis fabriziert.

Worauf ich mich schon sehr freue, ist: Das Berliner Experimentalelektroniktechnoprojekt Brandt Brauer Frick spielt am 11. März im Chaya Fuera!

Das B72 glänzt am 21. März mit Jake Bugg – den viele Music-Blogs in ihren Best-of-2012 Listen hatten – Obacht!

Worauf die HornbrillenträgerInnen unter uns wohl schon schwer süchtelnd warten, ist der Auftritt von Tocotronic am 9. April in der Arena. Und aufs erste Reinhören, muss ich zugeben, das klingt nun mal eben nicht schlecht…

Wem eher nach HornbrillenträgerInnenverarsche ist, dem sei der rockige Rocko Schamoni empfohlen, der sich am 18. April im WUK die Ehre gibt.

Am 3. Mai kommt – wiederum dank des unermüdlichen Othmar – Kinky Friedman ins Aera – der definitv scharfzüngigste texanische Jude, der überhaupt vorstellbar ist…

Worauf der Sandwurm schon verwiesen hat: Mark Oliver Everett alias E kommt mit seinen definitv nicht so stromliniengeformten Eels am 21. April in die Gasometer. (Zwei Tage zuvor ist im selben Etablissement Lana Del Rey zu besichtigen, was ich allerdings nicht als Empfehlung verstanden wissen will.)

Richtig herzhaft die Seele aus dem Leib tanzen ließe sich wahrscheinlich am 19. Juli auf der Burg Clam, wenn Parov Stelar dort elektrisch eklektisch schwingt.

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