6. Februar: Lambchop mit Nixon im WUK

Wenn der Country im Soul ersäuft…

And over my coffin my coffin place a snow white dove to
Warn the world the world that I died for love.

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5. Jänner: Tribute to Hank Williams & Townes Van Zandt

hank williams

Hank Williams

Unser aller liebster Konzertveranstalter, der beherzte Herr Othmar, verortet das diesjährige Tribute zu den beiden Erzengeln der ruralen Traurigkeit in der herzerwärmenden Betonwanne des Fluc. Wir werden uns nicht abschrecken lassen und trotzdem hingehen.

Townes Van Zandt

Townes Van Zandt

4.12. ab 20.00 Uhr: The Dead Brothers im B72

Wenn irgend jemand das Sinistre von Weihnachten in einen Sound packen kann, dann die formidablen Herren aus der Schweiz. Hingehen und changieren zwischen durchgeknalltem Gelächter und hysterischem Weinen… Obenauf ist dann noch der Herr Kloepfer an den Turntables und kramt in seinen Laden!

Colin Stetson am 17. November im Blue Tomato

Gäbe es kein Twitter, ich hätte es vollkommen verpasst: Letztes Jahr fügte ich seine Trilogie New History Warfare in meine Best-of-Liste – und verpasste ihm dabei das Label

„irgendwo zwischen Jazz und Experiment und Minimal-Music“

Der unfassbare Colin Stetson kommt ins Blue Tomato, wo es heißt:

„ein musikalischer Trip der Extraklasse. Ohne Overdubs. Völlig abgefahrenes Zeugs.“

Reverend Shine Snake Oil Co. – 29. Oktober ab 21.00 Uhr im Fluc

Der dänische Reverend gibt sich – und also: uns – in den Betongewölben des Fluc die Ehre, Rewolfinger geben den passenden Support. Dass der Süden Amerikas in den Herzen der Menschen zu Hause und völlig unabhängig von Geographie ist, sollte spätestens nach der Andacht des Reverends klar sein. Hingehen und demütig das Haupt senken.

Sitzdisko: 31. Oktober im Downunder, ab 21 Uhr

Sitzdisko, 31.10.2014, Downunder

Sitzdisko, 31.10.2014, Downunder

Herr Kloepfer lädt mich zur Sitzdisko ins lauschige Downunder ein, wo wir uns vornehmen, das Totenfest mit einem passenden Soundtrack zu versehen.

‚Cos there’s no peace
On this terrible shore
Everyday is a battle
how we still love the war…

Swans – am Freitag, 17. Oktober, in der Arena

2012 veröffentlichte Michael Gira mit den Swans nach längeren Jahren wieder eine Platte The Seer.

„The Seer took 30 years to make, it’s the culmination of every previous Swans album as well as any other music I’ve ever made.“

Seither wird die Welt wieder mit frohen Botschaften bespielt.

All the mountains are crumbling
All the canyons are thundering
All the people are fucking
They’re just a pile of writhing selfish bless.